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Am 27.7. fand bei ConSol das Sommer-Meetup der Gruppe “Münchner Monitoring-Stammtisch” statt. Das Thema war diesmal “Ansible im Monitoring-Umfeld”.
Ansible ist ein Framework, mit dem üblicherweise Server nach der Grundinstallation nachkonfiguriert und mit ausgewählten Softwarepaketen versorgt werden. Oder mit dem im laufenden Betrieb immer wieder Patches und sonstige Updates ausgerollt werden. Dabei wird in einem sogenannten Ansible-Playbook lediglich der Soll-Zustand beschrieben und Ansible kümmert sich im Hintergrund um die dazu nötigen Aktionen. Das hat grundsätzlich noch nichts mit Monitoring zu tun, aber da wir über den Tellerrand hinausschauen und bei allen Kunden keine Insel installieren, sondern Teil einer Unternehmens-IT mit allen möglichen Verflechtungen sind, gehört Ansible seit längerem zum Werkzeugkasten des ConSol-Monitoring-Teams. Es gibt übrigens auch eine eigene Ansible-Meetup-Gruppe, die unsere Veranstaltung freundlicherweise auch auf ihrer Seite ankündigte.
Die Fachsimpelei bei Augustiner und Pizza wurde immer wieder durch einen Vortrag unterbrochen, als da waren:

  • Michael Kraus - Überblick über Ansible, erste Schritte, coole Features
  • Simon Meggle - Rollout und Administration einer verteilten Monitoring-Umgebung mit Ansible
  • Matthias Gallinger - Erstinstallation und kontinuierliche Betankung von Monitoring-Clients mit Plugins

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Author:Gerhard Laußer
Tags:Meetup, Ansible, Nagios
Categories:monitoring
Monitoring-Workshop 2017 12./13.9. Düsseldorf